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Ländliche Stubenszene um 1900

 

 

Ländliche Kultur

Lange Zeit wurde im Egerland die Landwirtschaft mit einfachsten Mitteln betrieben. Die kleinbäuerlichen Höfe benötigten nur wenige landwirtschaftliche Arbeitsgeräte. Im Einklang mit der Natur erwirtschafteten die Bauern und ihr Gesinde das "tägliche Brot" hauptsächlich mit ihrer Hände Arbeit.

Die Stube war bis ins 20. Jahrhundert oft der einzige beheizbare, rauchfreie Raum des ländlichen Hauses. Deshalb bildete sie das Zentrum des Lebens der ganzen Familie. Sie war nicht nur Ess- und Wohnraum, sondern auch Arbeitsraum an den Abenden und im Winter, Ort des Gebetes und der Andacht (Herrgottswinkel) und nicht selten auch Schlafraum.

 

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Impressum

Egerland-Museum Marktredwitz; Egerland Kulturhaus Stiftung (Stiftung des Bürgerlichen Rechts, Vorsitzende: Oberbürgermeisterin Dr. Birgit Seelbinder); Fikentscherstr. 24, 95615 Marktredwitz, Tel.09231/3907, E-Mail: info@egerlandmuseum.de; Inhaltlich verantwortlich gemäß § 6 MDStV: Volker Dittmar, Museumsleiter.

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Diese Seite wurde erstellt von K. Jahn,  © Egerlandmuseum Marktredwitz, zuletzt aktualisiert von Bernhard Fischer am  30.03.11