Kabinett

Virtuelle Zeitreise im Egerland-Museum

 

„Szenen der Liebe“

Über das eigene Smartphone oder ein Leih-Tablet kann man als Museumsbesucher einen tieferen Einblick in die Kulturgeschichte des Egerlandes bekommen. Das gilt allerdings nur in Zeiten ohne Ausgangs- und Besuchsbeschränkungen. Da die Museumspforte wegen der Pandemie noch geschlossen ist, bietet das Egerland-Museum ein virtuelles Erlebnis für zu Hause an.

Jeweils etwa drei Minuten Zeit sollten sich Leser der Frankenpost und Besucher unserer Website sowie Facebook-Nutzer nehmen. Dann kann man in den kommenden Wochen spannende Themen wie Egerländer Fachwerkhöfe, Wanderharfenistinnen aus Böhmen, Kurleben im böhmischen Bäderdreieck und vieles mehr als Videoanimationen abrufen.

Wir beginnen mit unserem kostbarsten Stück, was den Antik- und Sammlerwert betrifft:

Dem barocken Egerer Kabinettschrank, der um 1630 von einem Kunsttischler gefertigt wurde. Einzigartig sind seine mythologischen Szenen, die in Egerer Reliefintarsien-Technik dargestellt sind. Alles bezieht sich auf das Thema „Liebe“. Einige Geheimfächer lassen sich öffnen. Was man hier versteckt hat?